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Essen aus der Natur

 

Der Frühling zeigt sich – und neben den ersten Blumen zeigen sich auch die ersten Wildkräuter. Wilde Früchte und wildes Grün sind unglaublich wertvolle Nahrung. Nicht hochgezüchtet auf Volumen und möglichst süßen oder milden Geschmack, wie das Obst und die Salate, die wir im (Bio-)Laden oder auf dem Markt kaufen können. Aber dafür voller Leben, und voller Widerstandskraft.

Sie wachsen in deiner Umgebung – d. h., sie haben genau die Lebenskraft, die es braucht, um in dieser Gegend zu überleben. Ohnehin haben sie viel Lebenskraft, denn sie wachsen aus eigener Kraft; werden nicht gehegt und gepflegt, nicht gewässert, nicht geschützt.

Diese Lebenskraft spürst du, wenn du sie isst! Und sie kommt so auch dir zugute.

Jetzt beginnt gerade, das erste zarte Grün zu sprießen. Giersch, Löwenzahn, kleine Blättchen noch. Scharbockskraut (die Blätter sind vor der Blüte essbar, danach besser nicht mehr) und mehr.

Wenn du dich noch nicht auskennst – mach eine Wildkräuterführung mit, oder besorge dir ein kleines Bestimmungsbüchlein. Du musst wahrhaftig auch nicht alles kennen. Die Zahl der giftigen Pflanzen ist überschaubar, und von den essbaren kennst du einige ganz bestimmt schon: Löwenzahn, Brennessel, Klee zum Beispiel. Klee und Sauerampfer sind super für Anfänger, sie schmecken mild und sind leicht zu essen. Wenn du es scharf magst: der Bärlauch fängt auch schon an zu wachsen und wird über die nächsten 1-2 Monate sammelbar sein. Keine Angst vor der Verwechslung mit den gifitgen Maiglöckchen – die kommen erst später im Jahr. Außerdem erkennst du den Bärlauch an seinem Geruch – er riecht nach Knoblauch.

Übrigens schmecken die allermeisten giftigen Pflanzen so unangenehm, oder verursachen so unangenehme Empfindungen im Mund, auf der Zunge, dass du das sehr schnell merkst und sie wieder ausspuckst. Die Gefahr, dich versehentlich zu vergiften, ist bei Weitem nicht so groß wie uns immer erzählt wurde.

Bald werden die Bäume wieder Blätter haben – auch diese sind, vor allem im Frühjahr, wenn sie noch zart und weich sind, essbar. Probiere mal Lindenblätter! Auch die Blätter vom Vogelbeerenbaum sind köstlich, sie schmecken ein bisschen wie Marzipan.

Später im Jahr findest du neben Beeren (Brombeeren wachsen auch sehr häufig wild) dann auch irgendwann wieder Eibenbeeren (die Beeren sind essbar, das Grün nicht!), Holunderbeeren, Weissdornbeeren und mehr. Aber bis dahin dauert es noch eine Weile.

Die Natur versorgt uns mit so vielem. Und das weitaus besser – und kostengünstiger – als die Nahrungsmittelindustrie!

Es lohnt sich also, öfter mal „außer Haus“ = in der Natur essen zu gehen.


Alles in der Natur beruht auf Austausch. Wenn du hier etwas für dich findest und mir etwas dafür geben möchtest, freue ich mich über einen Beitrag zu meinem Rohkost-Café-Projekt.

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