23-greendrink

(F)Roh in den Tag starten

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Wie du deinen Tag beginnst, setzt (meistens) die Schwingung für den gesamten Tag. In letzter Zeit hat sich bei mir diese, für mich funktionierende Morgenroutine entwickelt. Damit fühle ich mich total wohl & starte energievoll & motiviert in den Tag.

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Das wichtigste für einen erfolgreichen Tagesbeginn ist: genug Schlaf! Da beginnt für mich schon die Challenge, denn ich finde abends immer schwer ins Bett. Wieviel Schlaf du brauchst, ist ja sehr individuell und abhängig von vielen Faktoren (Ernährung, Belastung/Stress, Jahreszeit … ). Wenn du flexibel bist in deiner Tagesgestaltung, schlafe am Besten aus, bis du von alleine aufwachst. Ansonsten: stell dir einen Wecker, so dass du morgens genug Zeit hast, bevor Familie/Arbeit oder was auch immer dich fordern. Versuche, einen für dich passenden Rhythmus (immer ungefähr gleiche Zeiten) zu finden, dann fällt das Aufstehen leichter.

Ich gehe dreimal die Woche morgens um viertel nach sieben aus dem Haus – einmal zum Bauernmarkt, zweimal zum Yoga (herrlich, unter freiem Himmel, mit Blick auf den Atlantik – ein phantastischer Tagesbeginn!). An den übrigen Tagen sieht meine Morgenroutine so aus:

  • Noch im Bett versuche ich, den Tag bewusst zu beginnen. Also nicht einfach aus dem Bett fallen & wie ferngesteuert irgendein Programm abspulen, sondern für den neuen Tag danken, mich entscheiden, glücklich (oder doch wenigstens positiv 😉 ) zu sein. Ggfs. Träume notieren, bevor sie vergessen sind.
  • Ölziehen, ca. fünf Minuten, mit Kokosöl. Ich bevorzuge die kurze (ayurvedische) Variante des Ölziehens; es fühlt sich für mich besser an und ich glaube tatsächlich, dass ein längeres Ölziehen eher wieder zu Rückvergiftungen führt. Die Zeit währenddessen nutze ich, um unser Sortiment an vor sich hin keimenden Sprossen durchzuspülen und Wasser warm zu machen.
  • Öl ausspucken, Mund mit warmem Wasser spülen und Zähneputzen. Letzteres derzeit wieder mit einer Bio-Zahnpasta auf Heilerde-Basis … von meinen Selber-Mix-Versuchen bin ich irgendwie wieder abgekommen.
  • Anschließend trinke ich ein oder zwei Gläser warmes Wasser, manchmal eines davon mit frisch gepresstem Zitronensaft.
  • Dann gibt es ein Glas grünen Saft (derzeit noch aus Pulver, aber mein Weizengras wächst, bald kann ich ernten! 🙂 ), Weizen- oder Gerstengras.
  • Bewegung!!! Entweder gehe ich raus, laufen bzw. eine Mischung aus Laufen & Gehen, oder ich tu drinnen was: Seilspringen und Hula Hoop, eine bunte Mischung aus Kraft- und Dehnübungen, ein bisschen Yoga. Insgesamt mindestens eine halbe Stunde.
  • Danach geht’s ins Bad. Erstmal Trockenbürsten – ich liebe es! Abgesehen von dem Berührungsreiz auf der Haut, den ich total genieße, unterstützt Trockenbürsten die Entgiftung über die Haut & pflegt & belebt diese. Achte bei der Wahl deiner Bürste darauf, woraus sie hergestellt wurde. Ich benutze einen Rubbelhandschuh aus irgendwelchen pflanzlichen Fasern. Viele Bürsten jedoch bestehen aus Tierhaaren, sind also nicht vegan!
  • Danach kommt eine kalte Dusche – juhu 🙂 … Okay, im Winter, wenn mir sehr kalt ist, dusche ich manchmal erst warm und danach kalt. Besser tut aber eine ausschließlich kalte, nicht zu kurze Dusche! Das regt den Kreislauf an, fördert die Durchblutung & angeblich auch das Muskelwachstum, erhöht den Blutdruck, macht wach & gute Laune. Und du bist danach schon mal stolz auf dich, weil du es geschafft hast, dich zu überwinden! Solche Kleinigkeiten können tatsächlich was an deinem Leben ändern – wie du handelst, bringt dich der Realisierung deiner Träume näher als all die Gedanken, die du dir darüber machst! Und der erste Schritt zur Realisierung ist halt, sich selbst erstmal in Gang zu setzen, über den eigenen Schatten zu springen, seine Ängste & Bequemlichkeiten zu überwinden.
  • Ich bin eine große Zettelschreiberin & finde es sehr hilfreich, an diversen Stellen Zettel/Bilder/Listen mit meinen langfristigen und kurzfristigen Zielen zu platzieren. So stolpere ich täglich mehrmals darüber & erinnere mich. Morgens kurz deine langfristigen Ziele durchzulesen, motiviert für den Tag. Tu dann auch gleich irgendetwas, und sei es nur eine Kleinigkeit, dafür! Wenn du später am Tag noch mehr Zeit dafür findest, um so besser. Aber so hast du die Gewissheit, jeden Tag wenigstens einen kleinen Schritt in deine Richtung gegangen zu sein. (Bei mir waren das heute z. B. die Notizen für diesen Artikel 😉 ).
  • Danach gibt es dann Frühstück, meistens Früchte. Zur Zeit sind das entweder Papaya (ca. 500g) oder Orangen (2 Stück).

Nun wünsche ich dir einen schönen, erfolgreichen Tag … und wenn du magst, erzähl mir doch mal, wie dein Morgen beginnt!


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