Roh von Portugal nach Frankreich

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Seit Donnerstag sind wir wieder unterwegs, weiter auf unserer Reise gen Norden. Wir haben Portugal verlassen, nach einem ausgiebigen Mittagessen aus Zucchini, Gurke, Melde, Malve, Tomaten und Kichererbsen“matsch“ (eingeweichte, geriebene Kichererbsen). Unsere Gastgeber haben uns außerdem eine große Schale von den Kichererbsen und eine Zucchini mitgegeben – Reiseproviant für die nächsten Tage. Vielen Dank dafür! An einer nahegelegenen Quelle haben wir noch unsere Wasserflaschen aufgefüllt. Bei über 40°C sind wir am späteren Nachmittag losgefahren, in den Abend hinein. Das ausgiebige Mittagessen hat uns satt gehalten, bis wir abends um elf den anvisierten Campingplatz nahe Salamanca erreichten.

Auf der Fahrt über die Autobahn im Westen Spaniens sah es schlecht aus mit Verpflegung, keine Orte, keine Märkte am Weg. Schließlich haben wir ausnahmsweise in einem Supermarkt Melonen gekauft. Die sowie die aus Portugal mitgenommenen Vorräte und Mandeln & Datteln aus unseren Trockenvorräten haben uns bis San Sebastian, kurz vor der französischen Grenze, gut genährt. Das Kichererbsenmus scheint im Laufe der Tage zu fermentieren & schmeckt mittlerweile etwas säuerlich, aber immer noch sehr lecker. Ich habe den Eindruck, dass es so leichter verdaulich ist.

Im spanischen Teil des Baskenlands, nahe San Sebastian, haben wir wieder übernachtet und am Samstagmorgen auf einem Bauernmarkt mitten in der Altstadt von San Sebastian frisches Gemüse & Obst gefunden – Gurken, Zucchini, Salat, Möhren und bergeweise Kirschen!

Kirschen!

Kirschen!

sansebastianpilze

Nicht so spannend für uns, aber außer Tomaten gab es hier auch unzählige Sorten Pilze.



Anschließend ging es über die Grenze, nach Frankreich. Faszinierend: kaum hatten wir die Grenze überquert, veränderte sich das Erscheinungsbild komplett. Wald, jede Menge Grün, putzige kleine Dörfer, ganz anders gestaltet als die spanischen Ortschaften. Und: in jedem Dorf, durch das uns die Route Nationale führte, fanden wir Obst- & Gemüseläden und sogar Bioläden. Wir haben günstige Aprikosen gekauft – gekennzeichnet als „für Marmelade“, schon sehr reif, nicht so hübsch, aber köstlich! Und uns mit einem Gemisch aus Spanisch, Englisch, Deutsch und Französisch über den Obstregalen über die Vorzüge der unterschiedlichen Feigensorten (getrocknete noch, für die Frischen ist es hier noch zu früh) unterhalten.

Dieses Wochenende verbringen wir in den Midi-Pyrénées, am Montag geht es dann weiter. Ich kannte Frankreich außer Paris noch fast gar nicht & bin grad sehr begeistert von dem, was ich hier kennenlerne.


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