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Nähre deine Energie

Alles ist Energie. Auch du. Dein Körper, deine Gedanken, deine Gefühle. Deine Nahrung. Und alles beeinflusst sich gegenseitig. Du bist was du isst.

Betrachte doch einmal die Schwingung, die Energie deiner Nahrung anstelle der Nährstoffe. Iss reine, hochenergetische Nahrung, um die Schwingung deines Körpers und deines Geistes zu erhöhen. Du wirst so dein Bewusstsein erweitern, dein Denken klären und natürlich auch deinen Körper gesund erhalten bzw. ihn sich heilen lassen.

Welche Nahrung dich dabei optimal unterstützt? Ganz einfach:

  1. Wildkräuter und dunkelgrüne Blätter/Blattgemüse stecken voller Sonnenenergie, gespeichert in Form von Chlorophyll. Wildkräuter verfügen darüber hinaus noch über die Lebenskraft, sich in ihrer Umgebung aus eigener Kraft, ohne Schutz und Pflege, durchsetzen zu können und tragen dadurch alles, was es in ihrer (und deiner) Umgebung zum Überleben braucht, in sich.
  2. Sprossen! So jung, so frisch, voller Energie für neues, wachsendes Leben und unbelastet (und damit unbelastend!) von negativen Eindrücken.
  3. Grüne Säfte. Weil es in unserer Welt oft nicht so einfach ist, soviel Grün zu essen wie du brauchst, um negative Schwingungen zu neutralisieren.
  4. Reines, sauberes Wasser! Dein Körper besteht bis zu 70% aus Wasser und du kannst (körperlich, geistig & emotional) nur dann optimal schwingen, wenn du ausreichend mit Flüssigkeit versorgt bist. Die kann auch aus wasserhaltigen Früchten stammen, und je nach Klima und deinen Essgewohnheiten reicht das vielleicht auch. Wenn du jedoch Durst hast und trinken willst, dann wähle dafür bevorzugt Wasser.
  5. Früchte & Beeren. Immer reif geerntet und frisch genossen! Keine andere Nahrung schwingt so hoch & rein. Früchte & Beeren sind reine Liebe, sie werden frei gegeben, ohne Zerstörung oder Verletzung einer anderen Lebensform. Paradiesische Nahrung.
  6. Sowieso Rohkost – außer rohen Früchten und grünen Blättern gehört dazu frisches, rohes Gemüse, Wurzeln, Nüsse, Kerne, Samen, Hülsenfrüchte, Algen.
  7. Insbesondere Pilze (in kleinen Mengen) verfügen über ein hohes Potential, deinen Körper & Geist mit neuer Lebensenergie zu versorgen. Schon in den frühen ostasiatischen Kulturen, aber auch in Europa wurden sie als Heilmittel geschätzt. Besonders bekannt ist dabei der Reishi Pilz, doch auch zahlreiche andere Arten zeichnen sich durch ihre positive Wirkung aus.
  8. Nur lebende Nahrung kann lebenskraftsteigernd wirken. Totes Fleisch, bei hohen Temperaturen Gekochtes oder Gebackenes … das alles ist einfach nur tot und trägt keine positive lebendige Energie mehr in sich.
  9. Auch Fermentiertes gehört zur lebendigen Nahrung. Wenn es dir (z. B. im Norden, im Winter) an Frischem fehlt, sind Sauerkraut, Kimchi, Rejuvelac und fermentierte Samenkäse gute, die Lebensenergie erhöhende Alternativen.
  10. Erhöhe die Energie deiner Nahrung durch dein Bewusstsein, durch deine eigene Energie. Indem du sie vor dem Essen segnest. Dafür dankst, dass sie da ist und dich nährt. Bewusst isst.
  11. Verzichte so weit wie möglich auf Giftstoffe. D. h., iss pestizidfreie, biologisch angebaute Nahrung, verzichte auf Nikotin, Alkohol usw., ebenso auf Chemikalien in deiner Umgebung & deiner Körperpflege.

Vielleicht hast du schon selbst bemerkt, wie sich nicht nur dein körperliches Wohlbefinden sondern auch dein Denken & dein Bewusstsein durch deine Nahrungsumstellung auf roh, vegan, frisch verändert haben? Oder du wählst diese Ernährungsweise gar in erster Linie der Klarheit deines Denkens, der geänderten Wahrnehmung, deiner spirituellen Entwicklung wegen? Was sind deine Gründe für eine rohköstliche Ernährung?

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Hunger, Appetit … oder zu viel Energie?

Kennst du das? Du hast erst vor Kurzem ausreichend gegessen und hast trotzdem schon wieder Hunger? Eigentlich bist du satt, aber du siehst oder riechst etwas Verlockendes und möchtest davon essen? Es gibt Tage, an denen du ständig isst und dich die ganze Zeit hungrig fühlst?

Zunächst: Lerne zu unterscheiden zwischen echtem Hunger und falschem Hunger. Letzteren kannst du besser Appetit nennen. Das ist das Verlangen nach Essen, ohne echten Hunger. Wenn etwas gut aussieht oder riecht. Wenn du essen willst, weil du um diese Uhrzeit/in dieser Situation immer isst (Gewohnheit). Oder wenn du Entgiftungssymptome unterdrücken bzw. vermeiden willst.

Echter Hunger hingegen tritt auf, wenn dein Körper wirklich Nahrung braucht. Nur dann ist er auch in der Lage, die Nahrung optimal zu verdauen und zu verwerten.

Wie lassen sich echter und falscher Hunger nun unterscheiden? Spüre in dich hinein, schau, wie du dich fühlst. Die folgenden Empfindungen deuten auf falschen Hunger hin:

  • Kopfschmerzen
  • ein trockenes oder pelziges Gefühl im Mund
  • ein Gurgeln oder ein enges Gefühl im Magen
  • Schnupfen
  • das Verlangen nach einem ganz bestimmten Nahrungsmittel (manchmal genau nach dem, was dein Körper gerade zu entgiften versucht!)
  • du fühlst dich deprimiert oder neblig im Kopf
  • du fühlst dich sehr unruhig

Die Symptome von echtem Hunger hingegen sind z. B.

  • ein leerer Magen
  • ein wässriger Mund
  • du fühlst dich klar und positiv und ruhig
  • du bist zufrieden mit natürlicher, einfacher Nahrung wie einem einfachen Salat oder einer Frucht, statt nach etwas Speziellem (Schokolade, Pizza, Burger …) zu verlangen.

Ein guter Weg um herauszufinden, ob du echten Hunger hast, ist, zunächst abzuwarten. Eventuell auch zu schauen, ob du eigentlich etwas anderes als Essen brauchst – eine Pause, Bewegung, Gesellschaft, Trost … . Oder ob irgendwelche Emotionen in dir angeschaut & gefühlt werden wollen, statt sie mit einem Stück Schokolade oder ein paar Datteln zu betäuben.

Kümmere dich um deine eventuellen anderen Bedürfnisse. Falscher Hunger wird nach einer Weile wieder verschwinden – insbesondere dann, wenn du das ihm zugrundeliegende wirkliche Bedürfnis befriedigst. Echter Hunger hingegen bleibt und wird größer. Dennoch geht es dir dabei eher gut.

Falscher Hunger, insbesondere wenn er mit körperlichem Unwohlsein oder dem Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln einhergeht, könnte darauf hindeuten, dass dein Körper (oder dein Gemüt) etwas zu entgiften haben. Dies ist meistens mit unangenehmen Empfindungen verbunden – mögen sie körperlicher oder emotionaler Natur sein. Da die meisten von uns so beschaffen sind, dass wir Unangenehmes zu vermeiden suchen und nach angenehmen Erfahrungen streben, verlangt dann etwas in uns nach Essen. Um uns zu trösten, um uns unmittelbar angenehme Gefühle zu verschaffen, oder um die Entgiftung und ihre Symptome zu stoppen.

Ein anderes Phänomen, welches häufig bei sich relativ natürlich und vitalstoffreich ernährenden Menschen auftritt – um so häufiger, je leichter die Ernährung ist – ist eine gesteigerte Unruhe kurz nach dem Essen. Bedingt durch (ungewohnten) Energieüberschuss und die Unfähigkeit, diese Energie in unserem häufig eher durch Routine und Bewegungsarmut geprägten Alltag sinnvoll zu kanalisieren. Statt sie zu nutzen für z. B. Tanzen, Sport, Sex, (körperliche) Arbeit oder künstlerische Projekte, empfinden wir sie als störend und versuchen, sie zu betäuben.

Vielleicht weisst du dank des Überflusses, in dem wir alle leben, gar nicht mehr, wie sich echter Hunger anfühlt? Ich schlage dir ein Experiment vor: lass einmal das Frühstück aus! Vermutlich wirst du zu deiner gewohnten Frühstückszeit oder kurz danach „hungrig“ werden und vielleicht einige der oben genannten Symptome erleben. Iss trotzdem nichts! Nach einiger Zeit wird der „Hunger“ verschwinden. Wirklich hungrig wirst du dann vielleicht um die Mittagszeit herum werden.

Der „Hunger“, den wir in unserem von Fülle und Überfluss geprägtem Leben meistens spüren, ist eher ein Zeichen von Gewohnheit. Dein Körper ist einfach daran gewöhnt, zu bestimmten Zeiten eine gewisse Menge an Essen zu bekommen. Häufig hat dein Körper noch nicht mal die vorige Mahlzeit verdaut, wenn es schon die nächste gibt.

Ich möchte dich hier nicht zum Hungern animieren, sondern dich nur motivieren, mehr und genauer auf deinen Körper und seine wirklichen Bedürfnisse zu achten. Ich gehe davon aus, dass die meisten der hier Mitlesenden genau wie ich im relativen Luxus leben und so gut wie immer mehr als genug zu essen zur Verfügung haben. Für einen solchen Überfluss ist unser Körper aber nicht konzipiert, und ihn ständig mit Nahrung zu überladen tut auf die Dauer nicht gut.

Höre auf deinen Körper (& deine Seele) und achte gut auf dich! Übertreibe es auch nicht mit diesen Anregungen – es geht nur um mehr Achtsamkeit für deinen Körper. Echter Hunger, insbesondere verbunden mit Schwächegefühl, sollte selbstverständlich befriedigt werden!

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Emotionen & Gesundheit

64659_550x814Ich hab gerade einen sehr spannenden Dokumentarfilm gesehen, von dem ich dir gern erzählen will: e-motion. Lass los. Und du bekommst, was für dich bestimmt ist. In Interviews mit Wissenschaftlern aus den Bereichen Medizin, Quantenphysik, Kinesiologie, Biologie und Genetik wird dokumentiert, dass tief sitzender, emotionaler Ballast die grundsätzliche Ursache von 90% unserer Krankheiten und Schmerzen ist und dass nur durch die Aufarbeitung dieser Emotionen körperliche und seelische Gesundung möglich wird.

Der Kern von jedem Symptom, jeder Krankheit, sind traumatische Erfahrungen, die in unserem Unterbewusstsein begraben liegen. Unser Körper ist unser Unterbewusstsein und reagiert, als ob, was in der Vergangenheit war, jetzt ist. Unser Körper, wir, sind Wesen aus purer Energie. E-motion bedeutet Energie in Bewegung, energy in motion; unverarbeitete Energien bleiben sozusagen im Körper stecken und stören das Energiefeld, führen zu Chaos auf atomarer Ebene.

90% aller Schmerzen werden verursacht durch eingesperrte Emotionen!

Unser Unterbewusstsein ist eine Art Linse für unsere Wahrnehmung von uns selbst und unserer Umwelt – und zugleich eine Antenne, die eine bestimmte Frequenz ausstrahlt und dieselbe anzieht! Diese Frequenz basiert auf unserer „Programmierung“, die mit dem Beginn unseres Lebens hier beginnt, insbesondere in den ersten sieben Lebensjahren, inklusive der Zeit im Mutterleib. Bezüglich aller Erfahrungen, die wir nicht abgeschlossen, nicht verarbeitet haben, finden wir in unserem Leben Wege, sie zu wiederholen. Wir erschaffen uns dieselbe emotionale Dynamik etc., um die traumatischen Erfahrungen zu wiederholen, solange unsere Energie nicht fliessen kann; d. h., solange wir die Emotionen nicht geklärt haben.

Beispiel: Ein Baby, das ungeliebt, unerwünscht zur Welt kommt, schafft sich sein eigenes Glaubenssystem und geht durchs Leben und zieht Erfahrungen an, die dieses Glaubenssystem („Ich bin unerwünscht!“) unterstützen.

Erfahrungen sind mit Emotionen verbunden. Wenn wir die Erfahrung nicht verarbeiten können, die Emotion nicht fühlen und loslassen, dann halten wir sie fest. Eine Emotion, der wir erlauben, anzudauern, wird zu einer Stimmung. Noch länger festgehalten, bezeichnen wir sie als Temperament, oder noch länger, als Charaktereigenschaft. Doch eigentlich sind das alles nicht wir selbst, sondern nur unsere unverarbeiteten, eingesperrten Emotionen! Die uns auch auf körperlicher Ebene blockieren. Und krank machen!

An unseren Emotionen ist nichts falsch! Wir sind auch nicht „kaputt“ oder unvollständig, sondern wir funktionieren absolut perfekt! Dein Unterbewusstsein weiss genau, was mit dir los ist & was zu tun ist, damit alles wieder in Ordnung kommt!

Deine Emotionen, auch die sogenannten „negativen“, geben dir Informationen darüber! Jedes körperliche Symptom wiederum ist ein Portal, eine Tür, um auf die darunterliegende, unsichtbare Energie zuzugreifen. Das Ganze ist ein Dialog – beobachte deine Symptome und lerne daraus, wachse. Fühle deine Emotionen, gib dich ihnen hin statt dich dagegen zu wehren. Wenn du deinen Gefühlen erlaubst, da zu sein, sie dankbar begrüsst, kannst du dich entspannen, sie an die Oberfläche kommen lassen, und sie loslassen.

Beispiel: Nicht Angst hält uns gefangen, sondern das Verstecken unserer Angst! Wenn du Angst fühlst, und sie dich blockiert: Atme tief durch, leg deine Hand auf dein Herz, komm in diesen Augenblick, jetzt und hier, und schau, wovor du Angst hast. Und was du tun würdest, wenn du keine hättest.

Auch Nahrung ist Energie und beeinflusst somit unsere Energie! Nähre deine Chakren, deine Energiezentren, finde, was dich glücklich macht. Nahrung erzeugt Stimmungen – du kannst gezielt essen, um negative Emotionen zu klären! Alles ist Energie … und alles hängt zusammen: Körper, Emotionen, Nahrung (körperliche & geistige).

„Jeden Morgen, wenn du den Kopf vom Kissen hebst, hast du alles was du brauchst!“ – Lerne zu SEIN, mit dir und allem, was dazu gehört!

Eine wirklich inspirierende Dokumentation, die ich dir nur empfehlen kann! Ansehen (gegen Miet- oder Kaufgebühr) kannst du sie dir hier bei vimeo.

Zu viel Energie durch Rohkost

Es mag überraschend klingen, aber viele Menschen bekommen mit der Rohkost das Problem, dass sie ihnen zu viel Energie gibt. Selbst wenn sie es nicht erkennen, geben sie die Rohkosternährung wieder auf, weil sie ihnen zu viel Energie für ihr Leben gibt. Mehr Energie zu haben als du brauchst, kann unangenehm sein, nicht bequem, und du greifst ganz automatisch nach gekochtem Essen, um deine Energie wieder auf ein Level zu bringen, mit dem du besser zurecht kommst.

Dabei ist die Lösung eigentlich gar nicht kompliziert. Kanalisiere deine Energie. Es gibt so viele Möglichkeiten, sie auf angenehme, nützliche Art und Weise einzusetzen. Hier sind ein paar Ideen für dich.

Oftmals erleben Menschen, die zur Rohkost wechseln, weitere große Veränderungen in ihrem Leben. Oder nehmen über die Ernährungsumstellung hinaus selbst grundlegende Veränderungen vor. Sicher hat auch das mit der Steigerung und Veränderung ihrer Energie durch die Rohkost zu tun. Ich hoffe, meine Vorschläge helfen dir dabei, deine neuen Energien sinnvoll einzusetzen & zu einem neuen Gleichgewicht zu finden!.

  • körperlich:
    • Sport
    • das Haus sauber halten
    • Gartenarbeit
    • anderen Menschen bei körperlicher Arbeit helfen (Gartenarbeit, Umzug, Renovierungen)
    • mit Kindern spielen
    • Tanzen
  • mental: (anstrengende geistige Arbeit verbraucht mehr Kalorien als so manche Körperübungen!)
    • studiere, forsche, recherchiere … finde neue Interessensgebiete & lerne mehr darüber!
    • Rätsel lösen, Denkspiele …
    • setze dir Ziele & entwickle Strategien, um sie zu erreichen
    • Schreib dich für Kurse/Seminare ein, lerne gemeinsam mit anderen und strebe einen Abschluss an.
    • übernimm bei deiner Arbeit mehr Verantwortung
  • spirituell (an deiner spirituellen Entwicklung zu arbeiten, verbraucht nicht nur Energie sondern beruhigt sie auch, hilft dir, besser in dein neues Gleichgewicht zu finden):
    • Meditation
    • Yoga
    • Gebete
    • spirituelle Studien
    • geh in die Natur hinaus
    • helfe anderen
  • kreativ:
    • tanzen, singen, schreiben, malen, handarbeiten, basteln …
    • bau dir ein neues Geschäft, eine neue Karriere auf
    • erfinde dich selbst neu
    • finde deine Lebensaufgabe
    • gestalte verschönere dein Haus, deinen Garten
    • schreib ein Buch. Oder ein Tagebuch. Oder einen Blog!
  • sozial:
    • unternimm etwas mit Freunden
    • geh aus, geh tanzen
    • lerne neue Menschen kennen
    • organisiere Veranstaltungen, z. B. Rohkosttreffen
    • gründe eine Band
    • verbring mehr Zeit mit deiner Familie und den Menschen, die dir am Herzen liegen
    • biete kostenlose Kurse an öffentlichen Orten (z. B. im Park) an, um deine Fähigkeiten mit anderen zu teilen

Ein anderes Ernährungsparadigma

In seinem Buch „Ganzheitliche Ernährung und ihre spirituelle Dimension“ beschreibt Gabriel Cousens eine ganz andere Sichtweise auf unseren Stoffwechsel als den herkömmlichen materialistischen Ansatz, der Nahrungsenergie in Kalorien misst; Nahrungsmittel in Proteine, Fette, Kohlehydrate, Vitalstoffe aufsplittet. Sie als rein materielle Substanz betrachtet & vom „Gesetz der Erhaltung von Materie und Energie“ ausgeht; also davon, dass soviel Energie (Kalorien) wie verbraucht wird, auch zugeführt werden muss.

Essen, „Nahrungsaufnahme, stellt eine Schnittstelle zwischen uns und unserer physischen Umgebung dar. Die Assimilation von Nahrung ist eine unserer Möglichkeiten, Energie aus der Umgebung aufzunehmen.“