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Krisen sind Chancen!

[Dieser Artikel enthält evtl. Werbung in Form von Produktnennung und Affiliatelinks]

Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind. – Talmud

Da passieren gerade Dinge auf sehr vielen Ebenen, und es gibt so viele “Wahrheiten” rund um Corona. Je nachdem, aus welcher Perspektive, durch welche Brille, du auf die aktuellen Geschehnisse schaust.

Einige davon können sehr beängstigend sein. Was in meinen Augen momentan das weitaus größere Problem ist. Diese viele Angst, die von den Medien und den Regierenden ja auch noch geschürt wird.

Ich möchte hier gerne meine Gedanken zu den verschiedenen Ebenen dieser sogenannten “Krise” mit dir teilen, und dir Ideen, Anregungen mitgeben, um möglichst gut mit all den momentanen Veränderungen zurechtzukommen.
Denn meiner Meinung nach liegt hier – wie in jeder Krise – ein unglaubliches Heilungs- und Transformationspotential drin; so viel Gelegenheit für uns alle, zu wachsen, zu lernen. Gemeinsam eine Welt zu erschaffen, wie wir sie uns wünschen. Eine Welt, die nicht von Angst regiert wird, sondern von Liebe.

Sind Viren gefährlich?

Da sind die, die Angst vor dem Virus haben. Gehörst du auch dazu? Angst um sich selbst, und/oder um ihre Lieben, vor allem um ältere oder gesundheitlich vorbelastete Menschen. Was letztere betrifft, ja, da sehe ich auch ein größeres Risiko für ernsthafte akute Krankheit und Tod – allerdings nicht aufgrund von Corona.
Es sind nicht Viren, die Menschen krank machen. Sondern ihre ungesunden Lebensgewohnheiten: schlechte Ernährung, zu wenig Bewegung, zu wenig Sonne und frische Luft, sogenannte Genussmittel, zu wenig Schlaf/Ruhe, sowie all die Pestizide, Medikamente, Abgase, Wohn- & Umweltgifte, Impfungen, Strahlung etc, die den Körper belasten.

“Viren sind einfach Ausscheidungen einer toxischen Zelle. Viren sind einfach Stücke von RNA oder DNA mit einigen anderen Proteinen, die aus der Zelle ausgebrochen sind. Es passiert, wenn die Zellen vergiftet sind. Sie sind nicht die Ursache von irgendetwas.” – Rudolf Steiner

Menschen vergiften sich mit all dem, was sie in ihren Körper aufnehmen, und ein großer Teil davon liegt in jedermanns eigener Hand! Alles, was nicht natürlich und pflanzlich ist, belastet den Körper – und dieser versucht dann zu entgiften. Je nach Vergiftungsgrad mit mehr oder weniger starken Symptomen – wie Temperaturerhöhung, Schleimbildung, usw.
Bei dieser Selbstheilung kannst du deinen Körper durch Fasten, Wasser, viel Ruhe unterstützen. Oder ihn, mit Medikamenten und weiterem suboptimalem Essen, daran hindern und sogar noch weiter vergiften.

Die Gefährlichkeit von Viren ist ein Märchen. Ihre Existenz wurde mW nie nachgewiesen. Wie Rudolf Steiner es sagt: sie sind einfach nur Ausscheidungsprodukte unseres Körpers. Eine Ansteckung ist somit unmöglich!
Und selbst wenn du dich dieser Wahrheit nicht anschließen magst: “Die Mikrobe (der Erreger) ist nichts, das Milieu ist alles.”, so wussten es schon Claude Bernard und Louis Pasteur im 19. Jahrhundert!
Da sind immer Menschen, bei jeder Krankheitswelle, die die angeblichen Krankheitserreger ebenfalls im Körper haben, ohne irgendwelche Symptome zu entwickeln. Noch einmal: es sind NICHT die Viren, die uns krank machen!

Nun sind also auf Basis dieser Viren-Lüge so viele Menschen dazu aufgerufen, zuhause zu bleiben. Möglichst wenig hinauszugehen. Den Glauben an Viren vorausgesetzt, und soweit es darum geht, alte Mitmenschen zu schützen, für die es zu spät ist, noch viel an ihrer Gesundheit zu verbessern, mag das ja nachvollziehbar sein. Allerdings müssten wir dieses Spiel dann eigentlich ständig spielen, oder zumindestens jeden Winter. Denn da ist momentan, selbst für die, die an “Ansteckung” und “Viren” glauben wollen, nichts Gefährlicheres unterwegs als sonst auch. Und diese Isolierungsmaßnahmen müssten dann sinnvollerweise dauerhaft einhergehen mit einer Verringerung der Luftbelastung, dem Rückbau von 5G usw usw

Wirklich hilfreich, zu mehr Gesundheit für alle führend, wäre es, wenn endlich jede*r Verantwortung für sich und seine Gesundheit übernimmt. Sich vernünftig ernährt usw. Es muss nicht gleich Rohkost sein (obwohl ich diese, oder zumindestens einen sehr hohen Anteil von Rohkost in der Ernährung, bekanntlich für optimal halte), doch jede*r kann zumindestens damit anfangen, Dinge wegzulassen, die nicht gut tun. Alkohol, Zigaretten, Zucker, Mehlprodukte, tierische Produkte, all die künstlichen Dinge, die als angebliche Nahrung angeboten werden. Aufhören, sich zu überessen. Mal eine Darmreinigung machen, und ab und zu einen Tag fasten. Auch intermittierendes Fasten ist schon sehr gesundheitsförderlich.

Nutze die Zeit zuhause; beschäftige dich damit, wie du besser für dich sorgen kannst. Bereite dir gesunde Mahlzeiten zu. Viele köstliche Rezepte für roh-vegane Zubereitungen findest du hier im Blog (klick mal auf den Menüpunkt Rezepte)und in meinen eBooks. Lerne mehr über die Wirkung von Nahrungsmitteln auf deinen Körper. Bewege dich – am besten draußen; falls das nicht möglich ist, eben drinnen. Beginne mit Yoga oder BWE, tanze oder was immer dir Freude macht. Male, schreibe, singe – tu die Dinge, zu denen du sonst so oft nicht kommst. Wenn du Familie hast, genieß die gemeinsame Zeit, die im Alltag sonst so rar ist. Geh so oft wie möglich raus, an die frische Luft, in die Natur. Vielleicht wolltest du auch schon lange grundlegende Dinge ändern in deinem Leben, eine andere Arbeit machen z. B.. Mehr von dem tun, was du liebst. Vielleicht findest du jetzt die Zeit, dazu in dich hineinzufühlen. Ideen zu entwickeln.

Sorge auch für dein mentales und emotionales Wohlergehen: wähle sorgsam, welche Nachrichten du dir gerade anhören, was du ansehen, lesen willst. Fokussiere dich auf das, was sich für dich gut und richtig anfühlt. Auf das Schöne, auf das, was gut ist in deinem Leben – hey, du BIST am leben! Höchstwahrscheinlich gesund (zumindestens gesund genug, dies hier zu lesen). Angst und Sorgen schwächen deine Gesundheit und Widerstandskraft.

Und, last but not least: bleib in deiner Liebe! Zu dir und zu anderen und zu allem, was geschieht. Liebe ist die stärkste Medizin.

Ist der ganze Virus-Hype nur ein Fake?

Soll hier von etwas ganz anderem abgelenkt werden? Die Bevölkerung weiter entrechtet und in ihrer Freiheit beschnitten werden – oder vielleicht einfach von den Straßen geholt werden, um sicher zu sein, während da draußen was auch immer geschieht?

Da sind viele, die das Virusspiel schon längst durchschaut haben, oder doch wenigstens erkannt haben, dass dieses angebliche Virus, für sich genommen, bei Weitem nicht so gefährlich ist, wie sie uns glauben machen wollen. Diejenigen, die diesen so offensichtlich hochgepushten Hype, diese Panikmache, durchschauen und nach den Gründen fragen.
Soll da eine neue Weltordnung von denen, die uns Böses wollen, etabliert werden? Oder geht es um eine riesige Befreiung, um die Zerschlagung vom Deep State, von furchtbarer Kriminalität, Satanismus usw? Zu alldem gibt es bereits genug Informationen im Netz; ich möchte hier gar nicht weiter darauf eingehen.
Für mich fühlt sich die zweite Idee stimmiger an, vielleicht stimmen auch beide, ich weiß es nicht, und es ist auch nicht wirklich wichtig.

Das einzige, was ich hierzu sicher weiß, ist, dass auch hier Angst niemandem hilft. Wie beängstigend es auch alles sein mag. Denn auch hier gibt es, egal, was der Sinn dieser Aktion sein mag, viele Veränderungen, die nicht unbedingt leicht anzunehmen sind. Dass da Angst auftaucht, vor Existenznot, vor Freiheitsentzug, vor dem Entzug unserer Rechte … ist verständlich. Vor allem viele Freiberufler, Selbstständige, kleine Unternehmen, Künstler bemerken es bereits deutlich: die Ruhe, der ja an sich, siehe oben, viele positive Möglichkeiten zu verdanken sind, geht zunächst einmal einher mit weniger Aufträgen und unmittelbar weniger Einkommen.

Auch bei mir geht es emotional ein bisschen auf und ab, auch ich habe Momente, in denen ich Angst, Sorge spüre. Angst um meine (Bewegungs-)Freiheit. Darüber, wie es weitergehen wird, ob wir bleiben dürfen, wo das nächste Geld herkommen wird.

Auch hier ist Eigenverantwortung gefragt. Eigenverantwortung, in jeder Hinsicht, ist der Weg in die Freiheit!

Das soll nicht heißen, dass du alles alleine bewältigen musst – wir sind hier alle gemeinsam drin, und wir werden es auch nur gemeinsam schaffen.

Was es heißen soll:

Deine Gesundheit, der Zustand deines Körpers, liegt in deiner Hand! Siehe oben.

Dein Leben und dein emotionales/mentales Wohlbefinden liegen ebenfalls in deiner Hand. Du entscheidest über jede deiner Handlungen, auch und vor allem über deine Reaktionen auf das, was geschieht. Denn du wirst niemals, weder jetzt noch sonst im Leben, entscheiden können, was um dich herum geschieht. Es liegt außerhalb deiner Kontrolle.

Was du tun kannst: deine Macht liegt darin, zu entscheiden, wie du reagierst. Auch deine Freiheit – das ist es, was freier Wille bedeutet! Es geht nicht darum, deine Angst (oder andere unangenehme Gefühle) zu verdrängen, zu vertuschen. Es geht um einen bewussten Umgang damit. Es geht darum, in jeder Situation dein Bestes zu geben. Liebe zu geben. Dir und allen/allem anderen. Erlaube allem, was ist, da zu sein. Eben auch deinen Gefühlen. Vielleicht kannst du verstehen, woher sie kommen, vielleicht auch nicht. Das ist nicht der Punkt. Doch du kannst bewusst entscheiden, wie du handelst, wie du reagierst. Du musst dich nicht mitschleifen lassen von deinen Emotionen, dich nicht verlieren in der Angst. Entwickle Techniken, dich wieder zurückzuholen in den Moment. Ins Jetzt. Beruhige deine Gedanken, hinterfrage sie “Ist das wirklich wahr, was ich da denke?” – denn fast immer geht es dabei um die Zukunft. Um das, was wir befürchten, was kommen wird. Und wir wissen nicht, ob es so kommen wird.

Atme. Dehne deinen Körper. Geh raus in die Natur. Such dir (drinnen oder draußen) einen ruhigen Platz, setz dich hin und lausche/fühle nach innen. Erde dich bewusst – durch barfußgehen, duschen, dehnen, malen oder essen zubereiten. Schreibe alles auf, was durch dich geht, unzensiert … und staune darüber, wo das dann hinfließen wird.
Fokussier dich auf diesen Moment. Wie geht es dir genau jetzt? Hast du alles was du brauchst? Wofür kannst du jetzt gerade dankbar sein? Hast du ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, Kleidung? Bist du gesund?
Was brauchst du jetzt? Ruhe, Austausch, … ?
Verbinde dich mit dir!

Heilung und Transformation

Hier findet gerade sooooo viel Heilung statt, auf allen Ebenen! Was wir hier erfahren, ist der Eintritt in ein neues Zeitalter, in eine neue Dimension. Da ist so viel Liebe, so viel Licht, in mir – und viele andere spüren das auch! Wir erschaffen hier gerade, alle gemeinsam, eine neue Welt! Dies ist kein Event, schon gar kein schreckliches, das vorbeigehen wird. Es ist eine riesige Veränderung, eine Transformation der Welt, wie wir sie bisher kannten.

Wir dürfen nun so viel loslassen, was uns belastet hat. Das geht schon seit einigen Jahren so, und hat sich zunehmend beschleunigt – jetzt kann wahrhaftig niemand mehr diese Energien ignorieren.

Leben ist Veränderung. Für mich ist das gelebte und geliebte Realität, schon seit vielen Jahren. Für Menschen mit einem geregelteren Lebensstil, sesshaft, eingebunden in die Strukturen von Gesellschaft und Job, mag dieses Bewusstsein viel weiter weg sein.

Veränderung ist oftmals beängstigend, vor allem für die, die nicht daran gewöhnt sind. Die noch in der Illusion ihrer “sicheren” Welt gelebt haben. Dinge loszulassen, auch eigentlich schon als ungut erkannte, kann schwerfallen. Die vertraute Welt hinter sich zu lassen, sich zu öffnen für eine unbekannte Zukunft.

Je besser es uns allen gelingt, mitzugehen, loszulassen, nicht im Widerstand zu verharren, in Liebe uns zu öffnen statt uns durch die Angst verschließen zu lassen, desto einfacher und glatter wird diese Transformation verlaufen.

Noch einmal: bleibe im Moment. Handle, denke, fühle im Jetzt. Von Tag zu Tag, von Moment zu Moment. Verbinde dich, mit dir selbst und im Außen. Sprich, schreib mit Menschen, singt gemeinsam auf den Balkonen, wie es die Menschen in Italien tun – fühle den Kontakt, den wir alle zueinander haben. Spüre diese Energie, des Sich-Miteinander-Verbindens, oder vielmehr des Miteinander-Verbundenseins!

Wir haben IMMER, in jedem Moment, die Wahl, worauf wir uns fokussieren.
Wählst du die Angst? Die Angst vor Veränderungen, die gerade geschehen? Die Angst vor dem Loslassen von so vielem Vertrauten, gut oder schlecht?
Oder fokussierst du dich auf das Jetzt, auf die Liebe, auf das Annehmen der Veränderung?

Lasst uns gemeinsam etwas wundervolles kreieren! Dies ist eine wundervolle Chance! Lasst uns diese Welt mit Liebe und Licht für alle erfüllen. Dies betrifft uns alle gemeinsam – wir gehören alle zusammen, und jede*r hier hat seine gleichermaßen göttliche Aufgabe in diesem großen Spiel.

Liebe & Licht

Silke

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