Clouds Sun Our World

Veränderung erreichen – Klarheit schaffen

Seit einiger Zeit spüre ich in mir ungewöhnlich viel Ungeduld. Mit mir und meinen Angelegenheiten, und auch mit der Welt um mich herum. Die Veränderung in meinem Leben, an der ich gerade „arbeite“, wie auch die Veränderung in der Welt, die ich sehen möchte – nichts geht mir schnell genug. Was vermutlich auch damit zusammenhängt, dass ich das alles schon so lange ersehne, schon so lange viel zu geduldig darauf gewartet habe.

Was braucht es, damit Veränderung geschieht? Wirkliche Veränderung, Veränderung auch im Außen? Womit blockieren wir uns eventuell selbst, oder wie komme wir besser dahin, wo wir sein wollen?

market-190706-0

Folge deinem Körper – deinem gesunden Verlangen

Häufig betone ich hier meine Empfehlung, deinem Körper zu folgen. Und nur deinem Körper. Deiner inneren Wahrheit. Nichts anderem. In jedem Moment. Fern von Dogmen, Regeln, Erwartungen – sowohl denen von außen als auch deinen eigenen. Bei der Auswahl deiner Nahrung genauso wie auch bei allen anderen Entscheidungen in deinem Leben.

Denn genau das ist der ultimative, der einzige Weg hin zum Glücklichsein, zu Gesundheit. Letzlich ist genau das Freiheit. Du, und nur du, entscheidest, was du in deinen Körper lässt, was du tust und was nicht. Und es ist der einzige Weg zu einer dauerhaft wirklich nährenden und zufriedenstellenden Ernährungs- und Lebensweise. Nur was im Einklang mit deinen wirklichen Bedürfnisssen, deinem inneren Wissen, steht, wird dich auf die Dauer glücklich und zufrieden machen.

Heute möchte ich dieses Thema ein bisschen genauer anschauen. Wie geht denn das, auf den eigenen Körper hören? Wie mache ich das, im Alltag? Braucht es denn nicht auch ein bisschen Disziplin, klare Regeln, Wissen über Nährstoffe, usw., damit z. B. eine Rohkost-Ernährung funktionieren kann? Was, wenn mein Körper nach ungesunder Nahrung, nach FastFood, nach Was-auch-immer-ich-nicht-essen-sollte verlangt – das ist doch kein gesundes Verlangen?

autumntree

Gib was du magst!

Schon lange bin ich zutiefst davon überzeugt, dass unser auf Geld oder anderen Formen des direkten Austausches basierendes Zusammenleben ein echtes Miteinander verhindert und uns, oder zumindestens die meisten von uns, in der ständigen Illusion und Erfahrung von Mangel festhält.

So sollte es nicht sein. Es könnte ganz einfach sein. Freies Geben und Empfangen. Wie in der Natur.

Jeder Baum verschenkt freigebig seine Früchte. Jede Blume blüht in ihrer Schönheit. Sie fragen nicht, was sie dafür bekommen. Und doch bekommen sie alles, was sie brauchen – einfach so.

Wenn wir einfach das sind und tun, was wir wirklich wollen. Es leben, es geben. Sind wir selbst erfüllt und glücklich, und teilen sowohl unsere Freude als auch unsere Kreationen, Erkenntnisse, Ernte, Zeit, … mit denen um uns herum.

Wenn jede das tut, was sie liebt, und damit das gibt, was sie wirklich geben will, ist für alle gesorgt.

sunset

Was du wirklich bist – Worum es wirklich geht

Dein Leben lang haben sie dir gesagt, dass du klein bist.
Unzureichend.
Nicht genug.
Oder zuviel.
Schwach und machtlos.
Unwürdig.
Dass du Grenzen hast, und dass das, was du tun willst, nicht möglich sei.
Dass du scheitern wirst.

Das Leben sei mühsam.
Hart.
Schmerzhaft und leidvoll.
Liebe müsstest du dir erst verdienen,
Wert erarbeiten.
Und dem Glück hinterherjagen.

So sei das nun mal, sagten sie.
Nicht zu ändern.

Doch – NICHTS davon ist wahr!!!

Happy Healthy Raw & Free - Rohkost in Deutschland

Rohkost für schwierige Zeiten

Wie kann uns Rohkost, der ganze rohköstliche Lebensstil, gerade in schwierigen Zeiten, wie wir sie momentan erleben, helfen und unterstützen?

Das alte System ist vorbei. Noch ist es für viele nicht so deutlich zu erkennen, doch es ist so. Und das ist gut! Denn nur so können wir, alle gemeinsam und gegründet auf Liebe, Freiheit, Gemeinschaftlichkeit, etwas Neues kreieren.

Eine magische Zeit, in der wir leben! Doch Zeiten des Umbruchs bringen immer auch ihre Herausforderungen mit sich. Unser alltägliches Leben ist – für manche mehr, für andere weniger – auf das alte System gestützt. Ein großer Teil der Infrastruktur, über die wir uns bisher größtenteils versorgen, wird wegfallen. Wir brauchen neue Wege, um unser (Zusammen-)Leben zu organisieren.

A journey of a thousand miles begins with a single step

Der erste Schritt

Die Karte und den MUT-Stein, die du oben auf dem Bild siehst, hat mir vor ziemlich genau zehn Jahren eine liebe Freundin geschickt. Um mir zu helfen, endlich den Mut zu finden, den ich brauchte, um Deutschland zu verlassen und mit meinen Kindern loszureisen. Es war beileibe nicht mein erster Schritt auf der Reise, meinem Herzen folgend, heraus aus dem fremdbestimmten Leben in der hiesigen Mainstream-Gesellschaft, doch es war für mich damals ein großer Schritt, der mir schwer fiel.

Neubeginn

Die große Veränderung. Für eine Welt in Liebe und Freiheit

Sicher hast du es bei körperlichen Heilkrisen auch selbst schon erfahren: bevor es besser wird, wird es manchmal erst schlimmer. Vielleicht geht es auch eine Weile auf und ab. Und nicht immer sieht die Heilung (zunächst) so aus, wie du sie dir vorgestellt hast.

So ist es auch momentan in unserer Welt: so viele von uns haben sich Veränderung gewünscht. Eine neue Welt. Und es passiert. Jetzt! In jedem & jeder von uns. Und, für alle sichtbar, da draußen in der Welt. Vieles davon sieht erstmal sehr erschreckend aus. Das, was wir nicht mehr wollen, geht. Und es geht nicht sanft und leise. Es macht Lärm, es wehrt sich, es schmerzt vielleicht. Es zeigt uns immer und immer wieder, was auch in uns alles gehen darf.

  • Du darfst erkennen, ob du weiterhin eine Maske tragen willst – sichtbar und unsichtbar.
  • Du darfst erkennen, dass du nicht wirklich frei warst – und wie frei du tatsächlich sein kannst. (Wirkliche Freiheit ist Freiheit von Angst!)
  • Du darfst erkennen, dass dein Leben, dein Sein, die Umsetzung dessen, was du wirklich willst, allein in deiner Macht liegt – und dass du diese Macht niemals wieder an jemand anderen abgeben darfst & willst.
me

Maskengedanken

Kaum jemanden lässt die heute beginnende Maskenpflicht kalt. Auch ich habe einige Tage der inneren Kämpfe hinter mir – Widerstand, auf mehreren Ebenen, Ängste. Die Aussicht, zum Tragen einer Maske gezwungen zu werden, triggert wahrhaftig vieles an. Ganz abgesehen davon, dass es körperlich mehr als unangenehm ist – als ich in Thailand eine Maske tragen musste, hatte ich schon nach 30 Sekunden das Gefühl, nicht mehr atmen zu können, zu ersticken.

Jenseits der Frage nach dem praktischen Umgang mit der Situation (Maske tragen oder nicht? Offen rebellieren, Auswege finden, Kompromisse eingehen, Unmut äußern usw) möchte ich dich einladen, dir deine Reaktionen und vor allem deine darunter liegenden Gefühle einmal genau anzusehen.

20200409_greenbowl-hanfzucchiniselleriedipp2

Freiheit ist Freiheit von Angst

Gelegentlich Angst zu spüren, ist normal und darf auch so sein. Es geht darum, nicht in der Angst zu verharren. Angst blockiert den Fluss. Schwächt somit auch die Gesundheit, die Widerstandskraft (oder das Immunsystem, wenn du so willst). Sie lähmt unseren Verstand und damit uns in unseren Handlungsmöglichkeiten und ermöglicht momentan sogar gerade, dass der Großteil der Menschen sich bereitwillig all seine Rechte entziehen lässt …