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Gelesen: Leben ohne Reue

Die Empfehlung einer Freundin, die von der Autorin Bronnie Ware und einem ihrer Bücher sehr begeistert war, und die von Ähnlichkeiten in der Lebensgestaltung dieser Autorin und mir berichtete, hat mich dazu veranlasst, mir die Autorin und ihre Bücher einmal näher anzusehen. Ich habe mich für das Buch „Leben ohne Reue“ entschieden, und der arkana Verlag war so freundlich, es mir auf meine Bitte hin zur Verfügung zu stellen.

Nach ihrem vorhergehenden Buch, „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen„, teilt die Autorin in „Leben ohne Reue“ nun 52 kleine Geschichten aus ihrem Leben, ihrem Alltag, mit den Leser*innen, gedacht als Impulse für ein Leben, in dem wir eben am Ende diese fünf Dinge hoffentlich nicht bereuen müssen. Ein bewusst gelebtes Leben.

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Körper & Geist

Wie kommt es eigentlich, dass die vegane Rohkost für manche Menschen so wunderbar funktioniert, für andere jedoch scheinbar nicht? In körperlicher Hinsicht ist es doch ganz einfach: (für mich) zweifellos ist die vegane Rohkost die menschenartgerechte Ernährung; die Ernährung, auf die unsere Körper optimiert sind. Zahlreiche Untersuchungen über die Auswirkungen von Kochkost belegen das, und es gibt unzählige Beispiele für die Heilung von allen möglichen Krankheiten durch den Übergang zu einer rohköstlichen Ernährung. Warum also fühlen sich manche Menschen trotzdem mit Rohkost nicht richtig wohl und zufrieden?

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Wenn das Leben mal zäher fließt. Wachstumsschübe. Über den Umgang mit Krisen.

Manchmal kommt da ein Engel und bewegt die Wasser deiner Seele, wühlt all den Schmerz auf, den unbestimmten Hunger, die Leere unter der Oberfläche deines geschäftigen Lebens. Erinnert dich daran, wer du bist, hinter all den Masken, den Rollen, den Aufgaben, die du dir gesucht hast. Die du übernommen hast, um geliebt zu sein. Vergessen, dass du wertvoll bist und geliebt, für das, was du BIST.
Unabhängig von dem, was oder wieviel du TUST.

Nichts gegen Handeln, gegen Tätigkeit. Wenn sie aus deinem Sein entspringt. Natürlicher Ausdruck deiner Existenz ist. Doch wieviel von dem, was du tust, ist das schon?

Wie oft übertönen wir mit unserer Geschäftigkeit (und/oder anderen Dingen, wie Essen, Sex, Drogen, Unterhaltung, die Suche nach Nervenkitzel und und und) die Leere, die unterschwellige Sehnsucht in uns?!

Während der letzten Wochen hat mich solch ein Engel aufgewühlt. Nicht im Außen, doch in mir drin, bin ich durch eine, sagen wir mal, herausfordernde Zeit gegangen. Wieder mal 😉 … Manche würden solche Zustände „Krise“ nennen. Ich nicht. Eigentlich benenne ich solche Phasen gar nicht. Wenn doch, wäre die Bezeichnung „Wachstumsschub“ eine ganz gute Beschreibung dessen, wie es sich für mich anfühlt.

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Lebe & LIEBE ALLE Farben!

Im Leben geht es darum, ALL seine Farben, alle Schattierungen, zu leben. Und zu LIEBEN.

Feiere, was ist. Ob es dir gefällt oder nicht. Gib dich dem hin, was ist, und wehre dich nicht dagegen, denn alles geschieht aus einem Grund, alles geschieht zu deinem Besten. Vertraue darauf, selbst wenn du es in diesem Moment vielleicht noch nicht sehen kannst.

Wenn es an die Auswahl deiner Nahrung geht, denke an einen Regenbogen. Versuche auch hier, ALLE Farben unserer natürlichen Nahrung zu wählen, denn jede Farbe bringt ihre eigene Schwingung mit, und wirkt auf ihre spezielle Weise auf deinen Körper, deinen Geist und deine Seele. Jedes deiner Chakren wird durch unterschiedliche Farben genährt, ausbalanciert und gestärkt.

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Gelesen: Mediale Medizin, Anthony William

Wir leben in einer “Ära […] der Beschleunigung. Niemals zuvor hat sich unsere Kultur so schnell verändert. Fast alle Lebensbereiche sind von der Technologie erfasst und stark verändert worden. Wir leben in einer Zeit der Wunder und Gelegenheiten. [… ]Um mit dem Wandel Schritt zu halten – um zu überleben –, müssen wir lernen, uns anzupassen. Und um das zu tun, ist das Wichtigste der Schutz unserer Gesundheit.”

So schreibt Anthony William in seinem Buch „Mediale Medizin“. Und erklärt darin auch, wie wir unsere Gesundheit wiederherstellen, erhalten, schützen können.

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Frühjahrsdetox. Z. B. mit Orangen-Aloe-Smoothie

Frühjahr. Die Jahreszeit zum Saubermachen. Reinigen. Entlasten. Den Garten, das Haus. Und den Körper.

Der nach den langen Wintermonaten, die in unserer reichen modernen Welt nicht von der winterlichen Kargheit der Natur sondern vielmehr eher von besonders üppiger Nahrung, kombiniert mit wenig Bewegung und wenig Sonne und frischer Luft, geprägt sind, tatsächlich Entlastung, Reinigung, gut gebrauchen kann.

Die Natur stellt dir nun alles zur Verfügung, was du dafür brauchst.

Wilder Rucola, Platterbsen, Malve, Fenchel

Perfekte, wunderschöne, opulente Natur: Wildkräuterwandern im Frühling

Wildkräuter, Wildpflanzen. Wertvolle Nahrung für uns Menschen, denn im Gegensatz zu kulturell gezogenen und gepflegten Pflanzen wachsen sie aus eigener Kraft, häufig gar gegen den Widerstand der Menschen, und sind somit viel kraftvoller, und perfekt an ihre Umgebung angepasst. Diese Kraft, und alles was es braucht, um in der Gegend, in der du lebst, gesund zu bleiben: das geben die Wildpflanzen, die du isst, an dich weiter.

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Ist Kochkost schädlich?

Eine Frage, die ich immer wieder mal höre. Bzw. die Meinung, dass ein bisschen Kochkost, sofern es einfache, selbst zubereitete, schonend gegarte Gerichte seien, nicht schade. Oder auch, dass „alles“ okay sei, für die Gesundheit, wenn es denn in Maßen genossen werde (wobei „alles“ meist eine subjektive Auswahl ist, die durchaus auch Alkohol, tierische Produkte, Zucker, Industrienahrung, … beinhalten kann.)

Und wie ist meine Antwort darauf?

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Gelesen: Medical Food – Anthony Williams

Nachdem mir seit einigen Wochen in sämtlichen Rohkostgruppen bei Facebook, ab und zu bei Insta, und kürzlich sogar in einer Mail einer meiner Leserinnen Anthony William begegnet, offenbar hoch verehrt von vielen, habe ich mir seine Bücher mal angesehen. Zuerst mal „Medical Food“ – so der Titel der deutschen Ausgabe. Nicht etwa auch der (englische) Originaltitel, wie jetzt vermutet werden könnte. Im Original erschien das Buch 2016 unter dem Titel „Life-Changing Foods“ – „Lebensverändernde Nahrungsmittel“. Ein Titel, der für all die, in deren Ernährung Früchte und Gemüse bislang eher eine Nebenrolle spielen, oder gar nicht vorkommen, sicherlich seine Berechtigung hat.